Cannabis / Hanf ist eine der wichtigsten Nutz- und Heilpflanzen unserer Erde

Hanf ist eine der ältesten, wichtigsten Nutz- und Heilpflanzen die es auf der Welt gibt. Schon 5000 vor Christi wurde die erste Bogensehne aus Hanf gefertigt, Ägypter, Griechen und Römer fertigten ihre Kleidung aus Hanf an, unter Karl dem Großen konnte man mit Hanf seine Steuern bezahlen, Gutenberg druckte die erste Bibel aus Hanfpapier, Columbus entdeckte Amerika mit 80 Tonnen Hanf an Bord, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung wurde auf Hanf gedruckt, 1873 fertigte Levis Straus die erste Jeans aus Hanf an da der Stoff wesentlich wärmer und reißfester war als die erste Baumwolle. Und irgendwann wurde der anbau von Hanf aus reiner Profitgier verboten. Das finde ich ganz schön traurig.

Hanf ist so vielseitig, es könnte nahezu fast alles aus Hanf hergestellt werden ohne das es unserer Umwelt oder uns Menschen schadet, ganz im Gegenteil. Cannabis / Hanf ist Nahrung, Heilung, Brennstoff und Arbeits- / Werkstoff.

Aus Hanf lässt sich folgendes herstellen:

  • Pappe und Papier
  • Kleidung und Tauwerk
  • Dämmstoffe
  • Werkstoffe
  • Öl / Brennstoff
  • Speiseöl
  • Nahrungsmittel
  • Tierfutter
  • Medizin zur natürlichen Heilung gegen Krebs und vieles mehr
  • Aus Hanf lässt sich nahezu alles herstellen was wir Menschen benötigen ohne das es unserer Umwelt, den Tieren oder uns Menschen schadet

Was du unbedingt über Hanf wissen musst

  1. Hanf wächst verdammt schnell, bis zu 4 Meter hoch in nur 100 Tagen
  2. Hanf ist resistent gegen sehr viele Schädlinge
  3. Hanf im Wachstum benötigt weder Dünger noch Pestizide
  4. 80 % aller Seile, Segel und Taue wurden früher aus Hanf gemacht
  5. Hanf ist extrem Wasserabweisend und Rissfest
  6. Hanf hat einen sehr hohen Eiweiß und Proteingehalt
  7. Hanf besitzt mehr Omega 3 Fettsäuren als Fisch
  8. kein Abfall da 97 % der Pflanze genutzt werden
  9. Hanf ist natürlich abbaubar 
  10. Hanf bindet mehr CO2 als die meisten Bäume
  11. Hanf hat als Pallets den gleichen Brennwert wie Braunkohle aber 0-Null Treibhauseffekt

Cannabis und Kiffen

Cannabis ist ein bewusstseinserweiterndes Rauschmittel und zählt nicht zu harten Drogen wie Alkohol, Kokain, Heroin, Speed und Tabletten. Cannabis konsumieren macht nicht aggressiv, ganz im Gegenteil man ist lustig, ruhig und ausgeglichen, kiffen entspannt Körper und Geist. Es ist auch nicht gesundheitsschädlich sondern gesundheitsfördernd. An dem Konsum von Cannabis ist noch kein Mensch gestorben. Das schädlichste am kiffen ist der Tabak der meistens mit dazu gemischt wird. Wenn Cannabis in Maßen pur oder in Form von Öl konsumiert wird ist es nicht schädlich sondern es fördernd die Gesundheit..

Jede echte Droge und am schlimmsten Alkohol machen uns Menschen krank. Alkohol macht uns aggressiv und verursacht viel Leid und Gewalt. Jeden Tag passieren schlimme Taten aufgrund von Alkohol. Ehen gehen kaputt, Kinder leiden, Streit, Raub, Mord, Prügeleien, Männer betrügen im Suff ihre Frauen und umgekehrt und die Entschuldigung ist immer der Alkohol. Es ist der blanke Hohn das so eine gefährliche Droge wie der Alkohol öffentlich verkauft werden darf. Wenn jeder der am Wochenende mal eine Joint raucht ein Kiffer ist dann ist jeder der am Wochenende ein Bier oder ein Glas Wein trinkt ein Alkoholiker.

Cannabis VS Alkohol Weltweit

Krankheit und Tod ausgelöst durch Alkoholkonsum: pro Jahr Millionen Menschen

Gewalt, Streit, bis hin zum Mod ausgelöst durch Alkoholkonsum: pro Jahr Millionen Fälle

Krankheit und Tod ausgelöst durch Cannabis: pro Jahr 000000- Null Menschen

Gewalt, Streit, bis hin zum Mod ausgelöst durch Cannabis: pro Jahr 000000- Null Menschen

Anhand dieser klar beweisbaren Zahlen kann jedes Schulkind erkennen welches von beiden Mitteln schädlich ist und welches nicht. Jeder Cannabis Zweifler und Gegner trinkt entweder selber Alkohol oder würde weniger Geld verdienen wenn Cannabis Weltweit legal wäre. 

Was ist ein Kiffer?, mann muss hier unterscheiden zwischen einem echten Kiffer, einem Gelegenheitskiffer und den Hartkonsumenten. 

  • ein echter Kiffer konsumiert jeden Tag Cannabis in geringen Dosen. Ein Zug vom Joint, vom kleinen Bong oder von der Pfeife und das war es schon, der Joint wird an die Seite gelegt und ne Stunde Später oder so wird der wieder an gemacht. Der echte Kiffer ist ein Genießer. Abends wird dann auch mal eine ganze Pfeife oder ein ganzer Joint vor dem schlafengehen geraucht. 
  • Gelegenheitskiffer sind Menschen die ab und zu mal kiffen, auf Partys, in Gesellschaft oder mal am Wochenende.
  • Hartkunsumenten rauchen den ganzen Tag. Ein Joint nach dem anderen wird gebaut und der wird dann auch zuende geraucht, eine Pfeife wird gestopft und die wird gnadenlos aufgeraucht, riesen Wasserpfeifen verstärken die Wirkung von Cannabis noch um ein vielfaches. Diese Menschen berauschen sich nicht die machen sich einfach nur radikal dicht und "breit" wie ,man so schön sagt. Dieses ist allerdings die Ausnahme.

Cannabis und Medizin

Cannabis ist eines der effektivsten Heilmittel die uns unsere Natur-Apotheke zur Verfügung stellt. Cannabis heilt ganz viele Krankheiten uns hat dabei keinerlei schädlichen Nebenwirkungen. Cannabis-Öl mit einem hohen CBD Gehalt kann auch Tumore und Krebs heilen je nach Krankheitsbild. 

Cannabis als Medizin und im Altersheim

Patente

  • Veröffentlichungsnummer US6630507 B1
  • Publikationstyp Erteilung einer
  • Anmeldenummer US 09 / 674.028
  • PCT-Nummer PCT / US1999 / 008769
  • Veröffentlichungsdatum 7. Okt. 2003
  • Eingetragen 21. April 1999
  • Prioritätsdatum 21. April 1998
  • Gebührenstatus Bezahlt
  • Auch Veröffentlicht unter CA2329626A1 , 4 weitere »
  • Erfinder Aidan J. Hampson , Julius Axelrod , Maurizio Grimaldi
  • Ursprünglich Bevollmächtigter Die Vereinigten Staaten von Amerika als durch das Department of Health and Human Services Vertreten
    Zitat Exportieren BiBTeX, EndNote, RefMan
    Patentzitate (22), Nichtpatentzitate (29), referenziert von (35), Klassifizierungen (16), Juristische EREIGNISSE (5)
    Externe Links: USPTO, USPTO-Zuordnung, Espacenet
    Cannabinoide als Antioxidantien und neuroprotektive
    US 6630507 B1

Zusammenfassung 

Cannabinoide wurden zu haben antioxidative Eigenschaften gefunden, die unabhängig von NMDA-Rezeptor-Antagonismus. Diese neu gefundene Eigenschaft macht Cannabinoide nützlich bei der Behandlung und Prophylaxe von verschiedensten Oxidations assoziierten Erkrankungen, wie ischämischer, altersbedingte, Entzündungs- und Autoimmunerkrankungen. Die Cannabinoide gefunden besondere Anwendung als neuroprotektive Mittel zu haben, zum Beispiel in neurologischen Schäden begrenzen ischämischen Insulten folgenden, wie Schlaganfall und Trauma, oder bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen, wie Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit und HIV-Demenz. Nonpsychoactive Cannabinoide, wie cannabidoil, besonders vorteilhaft zu verwenden, weil sie Toxizität vermeiden, die mit psychoaktiven Cannabinoiden bei hohen Dosen die in dem Verfahren der vorliegenden Erfindung angetroffen wird. Eine besondere Klasse von Cannabinoiden offenbart, die als neuroprotektive Antioxidantien Formel (I), worin die R-Gruppe unabhängig aus der Gruppe, bestehend aus H, CH 3 und COCH 3 .

Quelle: mehr erfahren?, klick auf den Link


Die Geschichte von Cannabis / Hanf 

Dieses Hanf Produktvideo erklärt in nur 3 Minuten die Geschichte des Hanfes und hilft uns besser zu verstehen wie wertvoll und wichtig Hanf für unser aller Zukunft ist.


Cannabis/Hanf Gesetze in Europa, gesetzliche Lage

In welchem europäischem Land ist Cannabis erlaubt, wo ist Cannabis legal und in welchem EU Land ist Cannabis illegal?

Belgien

In Belgien durften Volljährige 3 Gramm Cannabis oder eine Hanf-Pflanze für den eigenen Gebrauch besitzen. Diese Ausnahmeregelung galt seit dem Jahr 2003. Seit 10. Oktober 2014 sind jedoch Besitz und Konsum aller Drogen verboten und strafbar, für Minderjährige wie für Erwachsene.

Bulgarien
In Bulgarien wird Cannabis mit Heroin, Kokain, Amphetaminen und anderen harten Drogen gleichgestellt. Der Besitz und Konsum ist strafbar.

Dänemark
Dänemark gehört zu den Ländern, die den Konsum von Cannabis tolerieren. Der Besitz von Cannabis ist dennoch illegal und kann grundsätzlich zu Geldstrafen oder bis zu 2 Jahren Haft führen.

Deutschland
In Deutschland verbietet das Gesetz den Anbau, Kauf und Verkauf von Cannabis, erlaubt aber den Konsum und Besitz einer geringen Menge für den eigenen Bedarf. Ausnahmen gibt es für medizinische Zwecke: Sowohl der Wirkstoff THC als auch Schmerzmittel auf Basis von Cannabis sind seit einiger Zeit zugelassen. Sie sind allerdings verschreibungspflichtig.

Frankreich
De facto wird der Konsum in Frankreich geduldet, ist aber umstritten. Seit 2001 konnten einige wenige Patienten von dem Medikament Marinol profitieren, das eine synthetische Form von THC enthält. Seit April 2013 gibt es den ersten "Cannabis Social Club" in der Region Vendée.

Griechenland
Besitz von Cannabis ist in jeder Form verboten. Beim Besitz von kleinen Mengen wird selten Anklage erhoben, für große Mengen werden Gefängnisstrafen verhängt. Ein Gesetz zur Entkriminalisierung wurde 2011 im Parlament abgelehnt.

Großbritannien
In Großbritannien werden ertappte Konsumenten nicht mehr verhaftet und müssen im Normalfall nur mit einer mündlichen Verwarnung rechnen. Dieses Gesetz trat am 29. Januar 2004 in Kraft.

Italien
Der Besitz von kleinen Mengen wird als Vergehen geahndet, wobei es zu zeitweisem Entzug von Führerschein und/oder Pass kommen kann. Der Besitz und der Verkauf großer Mengen von Canabis gelten als Delikte und werden mit Freiheitsstrafen geahndet. 2013 beschloss die italienische Regierung die Zulassung von medizinischem Cannabis, dessen Anbau strikt reguliert ist.

Niederlande
In den Niederlanden ist Cannabis weiterhin illegal, wird jedoch geduldet. Der Besitz geringer Mengen bis zu fünf Gramm bleibt straffrei und Cannabisprodukte dürfen unter bestimmten Bedingungen in sogenannten Coffeeshops verkauft werden. Diese Coffeeshops gibt es seit 1976. Der Verkauf und Konsum wird ganz offiziell geduldet (Voraussetzung: maximal fünf Gramm pro Tag und Person, keine Werbung, kein Zutritt für Minderjährige).

Norwegen
In Norwegen wird der Besitz von bis zu 15 Gramm Marihuana mit Geldbußen belegt. Der Besitz von mehr als 15 Gramm oder Handel wird mit Gefängnis bestraft.

Polen
Am 1. April 2011 hat das polnische Unterhaus ein neues Gesetz verabschiedet, das Staatsanwälten ermöglicht, Verfahren beim Besitz geringer Drogen einzustellen. Besitz von und Handel mit größeren Mengen von Cannabis ist jedoch illegal.

Russland
In Russland ist der Besitz von bis zu 6 Gramm erlaubt. Größere Mengen oder der Verkauf sind verboten. Bei Überschreitung droht eine Geld- oder Gefängnisstrafe.

Portugal und Spanien
Der Handel, Besitz und Missbrauch von Drogen bleibt verboten, doch wird seit 2001 bei kleinen Mengen von einer Strafverfolgung abgesehen. Es wird nur noch als Ordnungswidrigkeit geahndet. In Spanien gibt es zahlreiche "Cannabis Social Clubs", sie entstanden bereits vor über zehn Jahren. 
Achtung: Cannabis Gesetzesänderung in Spanien, siehe unten.

Schweden
Im Grunde ist in Schweden jeglicher Besitz, Erwerb und sogar der Konsum jeglicher illegaler Substanzen verboten. Es gilt eine "Nulltoleranz-Politik".

Schweiz
In der Schweiz fällt Cannabis unter das Betäubungsmittelgesetz und ist illegal, Der Konsum und der Besitz von Cannabis wird sehr milde bestraft, mit geringen Tagessätzen.

Slowenien
Der Besitz kleiner Mengen von Cannabis gilt als Ordnungswidrigkeit und wird meist nur mit einer Geldstrafe belegt. Der Handel wird dagegen hart bestraft.

Tschechien
In Tschechien wird seit dem 1. Januar 2010 der Besitz von bis zu 15 Gramm Marihuana nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur mit Geldstrafen geahndet. Besitz und Anbau größerer Mengen bleiben strafbar, allerdings mit reduzierten Strafen. In Tschechien darf jeder bis zu fünf Cannabis-Pflanzen anbauen.

Ungarn
Am 1. Juli 2013 ist in Ungarn ein neues Strafrecht in Kraft getreten, indem die Zahl der als illegal eingestuften Drogen deutlich erhöht und die Strafen verschärft wurden. Cannabis gilt als illegal.

Quelle: Cannabisgesetze in Europa Wiener Zeitung

 

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